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Reisebericht
Mallorca im Juli 2020

Anfang Juli flog ich nach Mallorca. Ich möchte nun berichten, was ich dort erlebt und empfunden habe.
Der Flughafen Düsseldorf war fast leer, in 15 Minuten waren Check-In und Security erledigt. Der Ein-und Ausstieg in den Eurowings-Flieger ging recht zügig, dabei wurde der 1,5 Meterabstand einigermaßen eingehalten. Im Flieger gab es keinen freien Platz zwischen den Passagieren. Es bestand Maskenpflicht.

Die Ankunftsprozedur in Palma ging schnell, kein Warten auf das Gepäck – es war schon auf dem Band.

Wer das vorgeschriebene „Spain Travel Health Formular“ noch nicht im Internet beantragt hatte, konnte es vor Ort ausfüllen.

Das Leben außerhalb der touristischen Hot Spots ist nicht anders als früher. Nur wenige Touristen, alle Restaurants und Läden offen, abends z.B. auf dem Marktplatz von Llucmajor waren alle Restaurants gut besucht. Es war eine entspannte und angenehme Stimmung.

Der Nasen/Mundschutz wird besser befolgt als in Deutschland. Auch in der Öffentlichkeit ist die Maske vorgeschrieben – immer da wo sich Menschen versammeln.

Ich habe die Playa de Palma, Paguera und Santa Ponsa besucht, um mich auch dort zu informieren wie es touristisch zugeht. Geschätzt nur 30% der Hotels und 50% der Restaurants und Läden waren geöffnet. In den Hotels ist Maskenpflicht, außer beim Essen und am Pool. In Strandnähe und an den Stränden ist es lebhafter aber nicht überlaufen. Die Altstadt von Palma habe ich noch nie so schön empfunden. Spanier weit in der Überzahl, kein Gedränge auf den Straßen, nur einige Läden geschlossen. Herrlich!

Der Rückflug ging so problemlos wie der Hinflug. Nur auf meinen Koffer musste ich 25 Minuten warten.

Mein Fazit: Eine Reise lohnt sich für alle, die Mallorca von früher kennen und lieben. Und natürlich für die, die die Maskenpflicht akzeptieren und auf Partys verzichten können.

Heiner Witte